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Phish wieder vereint — mit TELEFUNKEN USA M 80 Bühnenmikrofonen

Jam-Band-Fans sehen erste Shows seit 4 1/2 Jahren Year

Phish ist im Hampton Coliseum in Virginia abgebildet. Foto von Yuki Fishman.

Hampton, Virginia, März 2009 — Zum ersten Mal seit 4 1/2 Jahren traf sich Amerikas All-Time-Jam-Band Phish für drei Konzerte im Hampton Coliseum in Hampton, Virginia. Auf der Bühne mit Phish standen die neuen dynamischen Mikrofone M 80 von TELEFUNKEN USA. Die dynamischen Bühnen- und Studiomikrofone sind neue Modelle des Unternehmens, das für seine klassischen Nachbildungen der wertvollsten Vintage-Mikrofone der Musikindustrie bekannt ist.

„Wir haben die M 80er in den Proben für die Hampton-Shows bekommen“, erklärt FOH-Mixer Garry Brown. „Das erste, was uns aufgefallen ist, war, dass wir im Monitorsystem gegenüber den vorherigen Bühnenmikrofonen, die wir verwendet hatten, eine zusätzliche Verstärkung von 8-10 dB hatten. Die Vocals wurden sehr fokussiert und haben sich im Grunde einfach durch den Mix geschlagen.“

Phish ist bekannt für seine musikalische Improvisation, ausgedehnte Jam-Sessions, die Erforschung von Musik in verschiedenen Genres und seine leidenschaftlichen Fans. 1983 an der University of Vermont gegründet, traten die vier Mitglieder der Band über 20 Jahre lang zusammen auf, bevor sie sich im August 2004 auflösten. Für die Reunion-Shows und die bevorstehende Sommertour macht Phish von jeder Show mehrspurige Aufnahmen und veröffentlichte Stereo-Mixe auf dem Website der Band.

Brown fährt fort: „Der Fokus des M 80 und die Ablehnung des Mikrofons waren erstaunlich. Für mich am FOH war Trey Anastasios Gitarrenton eine 50/50-Kombination seiner Gesangs- und Gitarrenmikrofone. Dies änderte sich drastisch. Natürlich wird der Gesang eine gewisse Präsenz im Gitarrenton haben, aber jetzt kann ich den Gitarrenton erzeugen, den ich für den Mix brauche.“

Der M 80 wurde sowohl für den Bühnen- als auch für den Studioeinsatz entwickelt und bietet außergewöhnliche Leistung in einem robusten Gehäuse, das den Strapazen der Straße standhält. Hervorragende Rückkopplungsunterdrückung, detaillierter und ausgewogener Frequenzgang und ein glatter und präsenter Klang vereinen sich zu einem Mikrofon, das sich hervorragend für Gesang, E-Gitarren, Schlagzeug und praktisch alle anderen Signalquellen eignet.

„Die Bandmitglieder sind sehr dynamisch in ihrem Gesang“, sagt Brown, „und sie vermischen sich mit dem, was sie hören, was bedeutet, dass sie entweder leise singen oder das Mikrofon zurücknehmen. Einen guten, konsistenten Sound zu bekommen, kann schwierig sein, aber ich denke, nachdem wir die ersten 3 Shows nach ihrer Wiedervereinigung gemacht haben, haben wir mit der Wahl des M 80 die richtige Entscheidung getroffen. Bruno, unser Monitormischer, ist mit dem verfügbaren Headroom so viel komfortabler das Mikrofon und die Ablehnung, die sie ihm gegeben haben, haben dazu beigetragen, den Klang zu straffen.“

Monitor-Mixer Mark „Bruno“ Bradley fügte hinzu: „Der M 80 ist laut, glatt, eng und aufdringlich. Sie wirken ziemlich kräftig und langlebig, vielleicht landwirtschaftlich, wie ein Traktor. Es ist großartig zu sehen, wie Telefunken ein echtes Arbeitermikrofon herausgebracht hat – ich liebe dieses Mikrofon!“

Das gerichtete Aufnahmemuster des M80 und der breite Frequenzgang ergeben ein Mikrofon, das eine ideale Mischung aus Funktionalität, Isolierung und einem unverwechselbar angenehmen Klang bietet. Das Mikrofon ist klanglich offen und erfordert wenig oder keinen EQ, um in einen Live- oder aufgenommenen Mix zu passen. Der minimale Nahbesprechungseffekt verleiht dem Mikrofon eine sanfte, ausgewogene Präsenz, die weder dröhnend noch überwältigend ist.

Der M 80 kombiniert eine massearme Schwingspule mit einer extrem dünnen Mylar-Membran und einem hochwertigen Aufwärts-Ausgangsübertrager. Sein extrem robustes Design ist so konstruiert, dass es starkem Leistungsmissbrauch standhält, während seine schwarze gummierte Oberfläche, das eingelassene Telefunken-Emblem und der verchromte Kopfgrill ihm den klassischen Telefunken-Look verleihen.

Garry Brown fasste seine Einschätzung des M 80 zusammen: „Als Page mit seinem Mikrofon als Handheld auftauchte, bemerkte ich bei dem Song ‚Lawnboy‘ keine Handhabungsgeräusche, aber das Größte war, wie erstaunlich er war Gesang erklang. Es war dick und satt, klang sehr eng, kein Nahbesprechungseffekt – es war einfach hervorragend. Unnötig zu erwähnen, dass wir jetzt acht davon gekauft haben.